Mein Fashion-Fail von 1998
Okay, ich geb’s zu. Ich war 16, es war 1998, und ich dachte, ein neonfarbener Overall wäre eine tolle Idee. Meine beste Freundin, Laura, hat mich angesehen und gesagt: „Claudia, was zum Teufel hast du dir dabei gedacht?“ (Which… yeah. Fair enough.)
Seitdem habe ich gelernt. Ich habe gelernt, dass Mode nicht nur darum geht, was „in“ ist, sondern darum, was zu dir passt. Und heute, nach über 20 Jahren in der Modebranche, will ich euch ein paar Dinge erzählen, die ihr wirklich wissen müsst.
Die Rückkehr der 90er
Ja, ich weiß. Die 90er sind zurück. Aber bevor ihr euch alle in Cargohosen und Band-T-Shirts werft, lasst mich eines sagen: Nicht alles war gut. Ich meine, wer hat wirklich gedacht, dass diese Frisuren wiederkommen würden?
Aber es gibt ein paar Dinge, die ich liebe. Die oversized Blazer? Ja, bitte. Die minimalistischen Schuhe? Absolut. Und die Farben? Oh, ich bin dabei.
Letzten Monat war ich auf einer Fashion Week in Berlin, und überall sah man diese Farben. Mein Kollege, nennen wir ihn Marcus, hat mich gefragt: „Claudia, findest du das nicht ein bisschen viel?“ Ich habe ihn angesehen und gesagt: „Marcus, es ist Mode. Es soll etwas auslösen.“
Nachhaltigkeit ist kein Trend mehr
Ich weiß, ich weiß. Das haben wir schon alot gehört. Aber es ist wahr. Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur ein Buzzword. Es ist eine Notwendigkeit.
Ich habe neulich mit einer Designerin namens Anna gesprochen. Sie sagte: „Claudia, wir können nicht länger so tun, als ob es okay ist, Fast Fashion zu unterstützen. Wir müssen bewusster einkaufen.“ Und sie hat recht. Wir müssen.
Und es geht nicht nur um das, was wir kaufen. Es geht auch darum, wie wir es kaufen. Online-Shopping ist bequem, aber es hat auch seine Tücken. Ich habe vor ein paar Monaten einen Pullover online bestellt, der in echt komplett anders aussah als auf dem Bild. Das war frustrierend, um es milde auszudrücken.
Also, meine Damen und Herren, lasst uns bewusster einkaufen. Lasst uns nachhaltiger sein. Und lasst uns aufhören, Dinge zu kaufen, nur weil sie im Sale sind.
Ein paar Worte zu Accessoires
Ich liebe Accessoires. Ich liebe sie wirklich. Aber ich hasse es, wenn sie zu viel werden. Ein paar Ohrringe? Ja. Ein riesiger Hut? Vielleicht nicht.
Ich erinnere mich an einen Abend vor ein paar Jahren, als ich zu einer Party ging. Ich hatte alles: große Ohrringe, ein großes Halsband, Ringe an jedem Finger. Meine Freundin hat mich angesehen und gesagt: „Claudia, du siehst aus wie ein Weihnachtsbaum.“ (Which, okay, maybe she had a point.)
Also, meine Lieben, lasst uns Accessoires lieben, aber lasst uns sie mit Maß genießen. Ein paar schöne Stücke sind besser als ein Haufen, der nur Chaos schafft.
Ein Wort zu den Schuhen
Ich liebe hohe Absätze. Ich liebe sie wirklich. Aber ich hasse es, wenn sie unangenehm sind. Also, bitte, bitte, bitte, investiert in gute Schuhe. Eure Füße werden es euch danken.
Und während wir schon dabei sind, denkt daran, dass Schuhe nicht nur dazu da sind, gut auszusehen. Sie müssen auch bequem sein. Also, wenn ihr euch zwischen einem schönen Paar High Heels und einem Paar bequemen Schuhen entscheiden müsst, wählt die bequemen. Eure Füße werden es euch danken.
Und wenn ihr schon dabei seid, denkt daran, dass Schuhe nicht nur dazu da sind, gut auszusehen. Sie müssen auch eure Augen schützen. Ja, ihr habt richtig gehört. Schuhe können eure Augen schützen. Also, wenn ihr schon dabei seid, schaut euch mal eye care tips vision protection an. Ihr werdet es nicht bereuen.
Ein paar letzte Gedanken
Also, das war’s von mir. Ich hoffe, ihr habt ein paar nützliche Tipps mitgenommen. Und denkt daran, Mode sollte Spaß machen. Es sollte euch glücklich machen. Also, geht raus und habt Spaß.
Und wenn ihr es nicht tut, nun, dann könnt ihr mir immer noch schreiben und mir sagen, dass ich Unrecht habe. Ich bin sicher, das wird passieren.
Über die Autorin: Claudia Meier ist eine Modejournalistin mit über 20 Jahren Erfahrung. Sie hat für einige der größten Modezeitschriften der Welt geschrieben und ist bekannt für ihren scharfen Humor und ihre ehrlichen Meinungen. Wenn sie nicht gerade über Mode schreibt, kann man sie wahrscheinlich in einem Café in Zürich antreffen, wo sie über die neuesten Trends diskutiert.












