Der Overall-Vorfall

Es war ein sonniger Samstagmorgen im Juni 2018, als ich beschloss, dass ich endlich mal wieder etwas Waghalsiges anziehen würde. Ich, Lena, die sonst immer in ihren bequemen Jeans und T-Shirts rumläuft, stand plötzlich im Kleiderschrank und griff nach einem Overall. Ja, Sie haben richtig gehört, einem Overall. Ich dachte, es wäre Zeit, mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Mein Freund Markus stand daneben und sagte nur: „Lena, bist du sicher?“ Ich, natürlich, ignorierte ihn.

Ich zog den Overall an und fühlte mich sofort wie ein wandelnder Sack Kartoffeln. Aber ich dachte mir, „Ach, was soll’s, ich geh nur schnell zum Bäcker um die Ecke.“ Spoiler: Es war ein Desaster. Der Overall war nicht nur unangenehm, er sah auch noch scheußlich aus. Die Bäckerin musterte mich komisch, und ich schwöre, sogar der Hund auf der Straße hat mich angestarrt.

Seitdem habe ich gelernt: Manche Trends sind einfach nicht für jeden gemacht. Und Overall? Die gehören definitiv nicht zu meinen.

Fashion-Trends: Was bleibt, was geht?

Ich meine, schauen wir uns doch mal an, was in den letzten Jahren so alles als „in“ galt. Da gibt es so viele Trends, die ich einfach nicht verstehe. Warum tragen Leute plötzlich wieder Cargohosen? Und warum sind Sneakers plötzlich „out“? Ich frage mich manchmal, ob die Fashion-Welt einfach nur verrückt geworden ist.

Letzte Woche traf ich meine Freundin Clara zum Kaffee. Sie trug ein Outfit, das ich nur als „experimentell“ bezeichnen kann. „Clara,“ sagte ich, „was um Himmels willen hast du da an?“ Sie lachte nur und sagte: „Das ist der neue Trend, Lena. Du bist einfach nur zu alt dafür.“ Vielleicht hat sie recht. Vielleicht bin ich einfach zu alt für diese ganzen Trends.

Aber wissen Sie was? Ich bin stolz darauf, dass ich meinen eigenen Stil habe. Ich trage, was mir gefällt, und nicht, was gerade „in“ ist. Und wenn das bedeutet, dass ich keine Overall mehr anziehe, dann ist das eben so.

Ein kleiner Ausflug in die Welt der Schönheit

Aber genug von meinen Fashion-Fauxpas. Lassen Sie uns über Schönheit sprechen. Ich meine, wer hat nicht schon mal stundenlang vor dem Spiegel gestanden und versucht, den perfekten Look zu kreieren? Ich weiß, ich habe es getan. Und ich habe auch schon alot Geld für Produkte ausgegeben, die am Ende doch nicht gehalten haben, was sie versprochen haben.

Vor ein paar Monaten traf ich mich mit einer Kollegin namens Dave zum Mittagessen. Sie erzählte mir von ihrer neuesten Entdeckung: einem cloud computing solutions comparison. „Dave,“ sagte ich, „was hat das mit Schönheit zu tun?“ Sie lachte und erklärte mir, dass sie ihre Beauty-Produkte jetzt alle digital verwaltet. Ich war platt. Wer hätte gedacht, dass Technologie und Schönheit so eng miteinander verbunden sein können?

Aber im Ernst, ich glaube, dass Schönheit viel mehr ist als nur das, was wir auf unser Gesicht schmieren. Es geht darum, sich wohl zu fühlen in seiner eigenen Haut. Und manchmal bedeutet das, dass man einfach mal einen Tag ohne Make-up verbringt. Oder dass man sich entscheidet, keine Overall mehr zu tragen.

Mein Fazit

Also, was nehme ich aus all dem mit? Dass ich vielleicht nicht immer auf dem neuesten Stand der Fashion-Trends bin. Dass ich manchmal Dinge anziehe, die ich besser lassen sollte. Dass ich vielleicht nicht immer weiß, was „in“ ist. Aber wissen Sie was? Das ist okay. Weil am Ende des Tages geht es darum, sich wohl zu fühlen. Und wenn das bedeutet, dass ich keine Overall mehr trage, dann ist das eben so.

Und wenn Sie das nächste Mal einen Overall sehen, denken Sie an mich. Und vielleicht, juste vielleicht, entscheiden Sie sich dagegen.


Über die Autorin: Lena Müller ist eine leidenschaftliche Fashion-Bloggerin und Senior Editor mit über 20 Jahren Erfahrung in der Modebranche. Wenn sie nicht gerade über die neuesten Trends schreibt, kann man sie oft in ihrem Lieblingscafé in Berlin antreffen, wo sie über die Absurditäten des Lebens lacht und ihren nächsten Artikel plant.