Ein Geständnis

Ich heiße Eva, bin 47 und habe seit über 20 Jahren in der Modebranche gearbeitet. Ich war dabei, als die Low-Rise-Hose ihren Höhepunkt hatte (und wir alle wissen, wie das endete). Ich habe gesehen, wie Trends kommen und gehen, und ich habe genug davon, dass uns gesagt wird, was wir tragen sollen.

Letzte Woche traf ich mich mit meiner Freundin Clara zum Kaffee. Sie zeigte mir ihr neues Outfit und sagte: „Eva, ich fühle mich so unsicher. Soll ich wirklich diese Hose tragen?“ Ich antwortete: „Clara, wenn du dich nicht wohlfühlst, dann trag es nicht. Punkt.“

Das ist der Punkt, den ich heute mit euch teilen möchte. Es geht nicht darum, was die Modezeitschriften uns sagen, sondern darum, was wir mögen.

Die großen Trends von 2023

Lass uns ehrlich sein: Die meisten Trends, die uns dieses Jahr präsentiert werden, sind einfach nur albern. Ich meine, wer hat sich wirklich Gedanken über Y2K-Mode gemacht? Das ist doch nur ein Haufen Nostalgie, die wir nicht brauchen.

Aber es gibt ein paar Dinge, die wirklich interessant sind. Zum Beispiel die Rückkehr zu natürlichen Stoffen. Baumwolle, Leinen, Seide – das sind Materialien, die atmen lassen. Und das ist wichtig, besonders in einer Zeit, in der wir alle mehr Zeit draußen verbringen.

Ich habe vor ein paar Monaten mit einem Designer namens Marcus gesprochen. Er sagte: „Die Leute wollen sich wieder natürlich fühlen. Sie wollen nicht in synthetischen Stoffen schwitzen.“ Das ist ein Punkt, den ich wirklich verstehen kann.

Was wir ignorieren sollten

Und dann gibt es die Dinge, die wir einfach ignorieren sollten. Zum Beispiel diese Ultra-High-Waisted Jeans. Ich meine, wer hat sich das ausgedacht? Das ist doch nur ein Versuch, uns dazu zu bringen, mehr Geld auszugeben.

Ich erinnere mich an einen Vorfall vor ein paar Jahren, als ich auf einer Konferenz in Zürich war. Eine Kollegin namens Dave trug diese Jeans und sagte: „Eva, ich fühle mich so unwohl, aber ich dachte, ich müsste es tragen, weil es trendy ist.“ Ich sagte: „Dave, wenn du dich unwohl fühlst, dann trag es nicht. Es ist nur eine Hose.“

Und das ist der springende Punkt. Wir sollten uns nicht von Trends unter Druck setzen lassen. Wir sollten tragen, was uns gefällt und in dem wir uns wohlfühlen.

Praktische Tipps für den Alltag

Also, was können wir tun? Hier sind ein paar Tipps, die ich gelernt habe:

  • Trag, was dir gefällt. Egal, was die Modezeitschriften sagen.
  • Investiere in Qualität. Es ist besser, ein paar gute Stücke zu haben, als einen Kleiderschrank voller Fast Fashion.
  • Denk an die Umwelt. Kaufen Sie Secondhand oder mieten Sie Kleidung, wenn Sie etwas Besonderes brauchen.
  • Und vergiss nicht, dass Mode Spaß machen soll. Es geht nicht darum, perfekt auszusehen, sondern sich gut zu fühlen.

Ich habe vor ein paar Wochen einen Artikel über nachhaltige Mode gelesen. Es war breaking news update today und es hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Wir müssen verantwortungsbewusster mit unserer Kleidung umgehen.

Ein letzter Gedanke

Ich weiß, dass das alles etwas viel ist. Aber ich hoffe, dass ich euch ein paar Gedanken gegeben habe, über die ihr nachdenken könnt. Mode sollte Spaß machen, nicht Stress verursachen.

Also, lasst uns alle ein bisschen lockerer werden. Tragt, was euch gefällt, und lasst uns die Modebranche ein bisschen menschlicher machen.


Über die Autorin: Eva Müller ist eine erfahrene Modejournalistin mit über 20 Jahren Erfahrung in der Branche. Sie hat für verschiedene große Publikationen gearbeitet und ist bekannt für ihre ehrlichen und unkonventionellen Ansichten zur Mode.